Prepaid Kreditkarten als Lösung für Personen mit negativer Schufa

Wie bei Handyprovidern gibt es jetzt auch bei Kreditkarten die Prepaid-Variante. Wie funktionieren diese Prepaid Kreditkarten und welche Vorteile haben sie? Bei Prepaid Kreditkarten muss man zunächst einen bestimmten Betrag von seinem Girokonto auf ein Kreditkartenkonto überweisen. Diese Summe steht einem dann als Guthaben zur Verfügung und kann zur Bezahlung mit der Prepaid Kreditkarte genutzt werden. Dieses Verfahren hat einige Vorteile. Da man nicht mehr als das vorhandene Guthaben ausgeben kann, ist eine Überziehung unmöglich und somit auch keine Bonitätsprüfung notwendig. Daher kann die Prepaid Kreditkarte ohne Schufa-Auskunft ausgehändigt werden.

Visa Prepaid Kreditkarten der LBB und von Payango

Durch das Guthabenverfahren sind die Prepaid Kreditkarten vor Missbrauch geschützt. Darüber hinaus ist die Jahresgebühr bei Prepaid Kreditkarten deutlich günstiger als bei normalen Kreditkarten. Zwei der beliebtesten Prepaid Kreditkarten sind die Visa Prepaid Kreditkarten der Landesbank Berlin und die PAYANGO Karte der Landesbank Baden-Würtemberg. Die Jahresgebühr liegt hier zwischen 20 und 39 Euro. Dank einer Online-Kontoeinsicht hat man sein Guthaben jederzeit im Überblick. Bei Verlust der Visa Prepaid Kreditkarte haftet man mit maximal 50 Euro.

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Vorteile wie eine normale Kreditkarte

Man kann mit der Visa Prepaid Kreditkarte im Internet einkaufen und bei 29 Mio. Visa-Vertragspartnern bargeldlos bezahlen. Zudem kann man an über 1 Mio. Geldautomaten Bargeld abheben. Prepaid Kreditkarten sind also für alle Verbraucher interessant, die die Vorzüge einer klassischen Kreditkarte genießen wollen, sich dabei jedoch nicht verschulden wollen und stets ihr Guthaben und ihre Ausgaben im Überblick haben wollen. Zudem bietet diese Variante die Möglichkeit einer Kreditkarte ohne Schufa-Auskunft.